Donnerstag, 14. Juni 2018

Die Sache mit dem Online-Zwang. //Meinungsblog //

Bin ich Online? 

Um es grob zu Beschreiben: Ich hatte mich, wie in einem Beitrag hier erwähnt, mega auf Fallout 76 gefreut, bei der E3 wurden weitere Trailer veröffentlicht und unter anderem wurde berichtet das dieses Game ein Multiplayer sein soll. Zwar soll es einen Single-Modus geben, aber dieser wird nicht so gut sein wie der Multiplayer und wird von der Story her eingeschränkt sein.

Da wären wir bei dem Punkt was mich aufregt.
Dieser zunehmende Online-Zwang ist nicht mehr schön. Vor allem von Spielen die das nicht brauchen.
Was bringt es einem der zum Beispiel eine schlechte Internet-Leitung hat? Der fällt wohl hinten runter?


Was bringt der Online-Zwang: 

Sind Spiele nur über einen Server spielbar, sind sie automatisch von den GB kleiner und können nicht Raubkopiert werden.
Das heißt alles was der Spieler macht, geschieht auf einem Server, somit muss man nur seine Spielstände auf der Konsole/PC speichern.
Zu dem können Spiele so gesehen unfertig Veröffentlicht werden da so Updates leichter überspielt werden können.

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Zurück zu dem oberen:

Ich bin eine die das Offline Zocken bevorzugt, ich habe zu dem ein schlechtes Internet und kann nicht mal 3 Runden Overwatch hinter einander spielen ohne einmal raus zufliegen. Wie soll das also bei Fallout werden?
Natürlich mag das ne' super Idee sein mit anderen eine Basis zubauen, aber .. muss man nicht.



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